Beratung

Trauma-zentrierte Begleitung in einem sicheren Rahmen

Belastende Erfahrungen können lange nachwirken – im Alltag, im Beruf und im persönlichen Erleben.
In meiner Beratung biete ich einen geschützten, wertschätzenden Raum, in dem Belastungen eingeordnet, verstanden und Schritt für Schritt bearbeitet werden können.

Meine Arbeit richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Eltern, Fachkräfte und Einsatzkräfte, die sich Unterstützung wünschen – unabhängig davon, wie lange das Erlebte zurückliegt.

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Franziska Förderer

Traumapädagogin

Was bedeutet trauma-zentrierte Beratung?

Trauma-zentrierte Beratung richtet den Blick nicht nur auf belastende Erfahrungen, sondern vor allem auf das, was Menschen bereits mitbringen:
Stärken, Schutzmechanismen, Fähigkeiten und individuelle Wege, mit schwierigen Situationen umzugehen.

Ziel ist es nicht, Erlebtes „aufzuarbeiten“ oder zu bewerten.
Im Vordergrund stehen vielmehr:

Unser Ablauf

1

Erstkontakt

Ein unverbindliches Kennenlernen per Telefon oder E-Mail. Wir klären kurz dein Anliegen und ob eine Begleitung für dich passend ist.

2

Orientierung

Im ersten Gespräch geht es darum, anzukommen. Du bestimmst, was du teilen möchtest und in welchem Tempo.

3

Begleitung

Die Beratung orientiert sich an deinem Alltag, deinen Ressourcen und Bedürfnissen. Ziel ist Stabilisierung, Entlastung und neue Orientierung.

4

Reflexion

Veränderungen werden gemeinsam eingeordnet und besprochen. Der Prozess bleibt flexibel und kann jederzeit angepasst oder beendet werden.

Gut zu wissen

Diese Antworten sollen helfen, Unsicherheiten zu klären –
ohne dass du schon etwas entscheiden musst.

Nein. Viele Menschen spüren zunächst nur, dass etwas belastend ist.
Im Gespräch darf erst einmal sortiert werden – ohne klare Ziele oder fertige Worte.

Das ist in Ordnung.
Du entscheidest jederzeit selbst, was du teilen möchtest. Pausen, Zurückhaltung oder Unsicherheit haben in der Beratung Platz.

Es gibt kein Maß dafür, was „genug“ ist.
Wenn etwas dich belastet, darfst du Unterstützung annehmen – auch präventiv oder klärend.

Ja. Die Begleitung ist freiwillig und flexibel.
Du kannst Termine anpassen, pausieren oder beenden – ohne Begründung.